Wir laden Sie herzlich ein zum Patrozinium St. Gallus in Wittenhofen am Freitag, den 23. Oktober 2026. Um 18:30 Uhr ist Rosenkranz und um 19:00 Uhr Messfeier. Anschließend ist gemütliches Beisammensein im Rotkreuzheim. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Termine
Input & Austausch / Online-Treffen zur Kampagne "Respekt kennt kein Alter!"
Digitale Veranstaltung
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Reise mit dem TGV zum Erscheinungstag
„In diesen Tagen machte sich Maria eilends auf den Weg.“
Am 11. Februar 1858 erscheint Maria in Lourdes der Müllerstochter Bernadette Soubirous. Und das heißt: Maria hatte sich vom Himmel her auf den Weg gemacht, um Bernadette zu begegnen.
So wie sie sich in ihrem irdischen Leben schon einmal auf den Weg gemacht hatte. Damals, als sie mit Jesus schwanger war, ihn also unter ihrem Herzen trug. Da hatte sie sich eilends aufgemacht, um ihre Tante Elisabeth zu besuchen. Auch Elisabeth war schwanger. Sie hatte trotz ihres hohen Alters noch einen Sohn empfangen. Als sich die beiden Frauen begegnen, erzählen sie sich gegenseitig von der Freude, die sie erfüllt. Es ist die Freude darüber, dass Gott es mit ihnen gut gemeint hat.
In Lourdes erscheint Maria der jungen Bernadette Soubirous, um auch ihr diese Freude des Glaubens zu schenken.
Die Pilgerfahrt nach Lourdes am Erscheinungstag lädt die Teilnehmer dazu ein, sich ebenfalls auf den Weg zu machen, um selbst die Freude des Glaubens zu entdecken. Es ist die Freude darüber, dass Gott es gut mit uns meint.
REISELEITUNG:
Domkapitular Dr. Peter Kohl, Christa Löffler (Pilgerbüro), Edgar Vogel (Konradsblatt)
Lourdes
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Franziskus, Klara und Schwester Ulrika neu entdecken
Franziskus, Klara und Schwester Ulrika neu entdecken Mit Blick auf die selige Schwester Ulrika von
Hegne ist 2027 ein besonderes Jahr: Wir feiern das 40 jährige Jubiläum ihrer
Seligsprechung und erinnern zugleich an den 120. Jahrestag ihrer zeitlichen Profess.
Hegne ist 2027 ein besonderes Jahr: Wir feiern das 40 jährige Jubiläum ihrer
Seligsprechung und erinnern zugleich an den 120. Jahrestag ihrer zeitlichen Profess.
Diese beiden Gedenktage geben dieser Pilgerreise nach Assisi einen besonderen geistlichen Rahmen.
Assisi – die Stadt des heiligen Franziskus und der heiligen Klara – ist ein Ort, an dem sich
Berufung, Einfachheit und Gottesnähe verdichten. Doch was hat Franziska Nisch, die spätere selige
Schwester Ulrika, mit diesem Ort zu tun? Mehr, als man zunächst denkt: Getauft auf den Namen
Franziska, fand sie im heiligen Franziskus nicht nur ihren Na- menspatron, sondern auch ein Vorbild
für ein Leben in Hingabe, Demut und Dienst.
Die Pilgerreise lädt dazu ein, Franziskus, Klara und Sr. Ulrika neu zu entdecken: Was verbindet
ihre Berufungen? Wo unterscheiden sie sich? Und wie können ihre Lebenswege uns helfen, das eigene
Leben tiefer zu verstehen?
Die Ulrika-Jubiläen des Jahres 2027 machen diese Reise zu einer besonderen Gelegenheit, die
selige Schwester Ulrika im Licht ihrer franziskanischen Wurzeln zu betrachten und das Geheimnis des eigenen Lebens neu zu hören.
Assisi – die Stadt des heiligen Franziskus und der heiligen Klara – ist ein Ort, an dem sich
Berufung, Einfachheit und Gottesnähe verdichten. Doch was hat Franziska Nisch, die spätere selige
Schwester Ulrika, mit diesem Ort zu tun? Mehr, als man zunächst denkt: Getauft auf den Namen
Franziska, fand sie im heiligen Franziskus nicht nur ihren Na- menspatron, sondern auch ein Vorbild
für ein Leben in Hingabe, Demut und Dienst.
Die Pilgerreise lädt dazu ein, Franziskus, Klara und Sr. Ulrika neu zu entdecken: Was verbindet
ihre Berufungen? Wo unterscheiden sie sich? Und wie können ihre Lebenswege uns helfen, das eigene
Leben tiefer zu verstehen?
Die Ulrika-Jubiläen des Jahres 2027 machen diese Reise zu einer besonderen Gelegenheit, die
selige Schwester Ulrika im Licht ihrer franziskanischen Wurzeln zu betrachten und das Geheimnis des eigenen Lebens neu zu hören.
REISELEITUNG: Schwester Therese M. Wetzel & Schwester Marie-Salome Schwert.
In Kooperation mit Hegne_Theodosius-Akademie
Assisi
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